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Tim Adorf: »So frei wie möglich.«
Art

Tim Adorf: »So frei wie möglich.«

Autos, Fußballer, Landschaften, ja sogar Eisbären – der deutsche Fotograf Tim Adorf versteht es, die vielfältigsten Motive vor der Kamera perfekt in Szene zu setzen. In seiner Wahlheimat Barcelona nahm er sich den neuen SEAT Leon vor. Und stellte ihm zwei besondere Künstler zur Seite.

  • Text:
    Natalie Diedrichs

Barcelona versprüht Lebensfreude – so viel ist klar. Doch ganz so leicht, den Leon im Großstadt-Trubel zu fotografieren, war es dann doch nicht, wie uns Tim Adorf verriet. Nach den Bam-Photographers ist er der zweite von zwölf Fotografen, der sich im Rahmen unseres Kreativexperiments vom SEAT Leon inspirieren ließ, indem er mit ihm in sein urban-sommerliches Leben eintauchte. Und das gleich zwei Mal: Erstens mit dem Künstler und Illustrator Daniel Ramos, zweitens mit der Tänzerin und Choreografin Indee Styla. Wie die Shootings liefen, was er vom SEAT Leon hält und warum er noch nie ein perfektes Shooting hatte, erzählt uns Tim im Interview.

Wie hat das mit Dir und der Fotografie angefangen?
Zuerst als Hobby in der Schulzeit. Ich habe nach mehreren Praktika in einem Studio dann eine Ausbildung zum Fotograf gemacht, danach sieben Jahre assistiert und mich schließlich selbständig gemacht.

Was fotografierst Du am liebsten?
Ich fotografiere gern Menschen. Ob mit einem Auto, beim Sport, in der Natur oder einer coolen Location, da habe ich keine Präferenz.

Inwiefern betrachtest Du Fotografie auch als eine Form von Kunst?
Fotografie ist definitiv eine Kunstform. Aus meiner Sicht sogar eine der vielfältigsten überhaupt.

»Fotografie ist definitiv eine Kunstform. Aus meiner Sicht sogar eine der vielfältigsten überhaupt.«

Wie arbeitest Du? Erstellst Du eine Shootlist oder entstehen die Motive im Prozess?
Meistens mache ich mir schon einen Plan. Auch aus dem Grund, dass es beim Shoot dann viel ums Improvisieren geht.

Wie aufwendig ist Dein Set?
Ich versuche es immer möglichst kompakt zu halten, um möglichst flexibel zu bleiben.
Ist aber abhängig vom Konzept – und vom Budget.

Wie würdest Du Deinen Stil beschreiben? Deine Philosophie?
So frei wie möglich.

Was macht für Dich ein richtig gutes Foto aus?
Das sind viele Faktoren, die zusammenpassen müssen, aber das Licht macht aus meiner Sicht meistens den Unterschied.

Welche anderen Fotografen, Künstler, Menschen betrachtest Du als Vorbilder?
Zu viele, um sie hier alle aufzuführen. Neben der Fotografie lasse ich mich auch durch Musik, Film, Sport und die Natur inspirieren.

»Das sind viele Faktoren, die passen müssen, aber das Licht macht aus meiner Sicht meistens den Unterschied.«

Wie lauten die Rahmenbedingungen für ein perfektes Shooting?
Ein perfektes Shooting hatte ich noch nicht – hinterher fragt man sich immer, ob man in der ein oder anderen Situation nicht noch etwas anderes hätte ausprobieren sollen, zumindest geht es mir so. Aber wenn man ein kreatives, motiviertes Team hat und gut vorbereitet ist, sind das schon mal sehr gute Voraussetzungen.

An welchen Orten und zu welchen Zeiten fotografierst Du am liebsten?
Hauptsache draußen. Ich fotografiere auch gern im Studio, bin aber viel lieber an wirklichen Locations und passe mich den dortigen Gegebenheiten an.

Wie liefen die Shootings mit dem SEAT Leon?
Das Wetter war nicht immer ideal, aber wir haben das Beste draus gemacht. Ich hatte mit Indee und Dani zwei klasse Talente, die einen tollen Job gemacht haben.

Warum passt das Auto so gut zu Barcelona?
Barcelona ist keine Stadt für Autos. Es ist eng und voll, es gibt kaum Parkplätze, dafür Ampeln alle 100 Meter. Tatsächlich macht es nicht viel Spaß, mit einem Auto im Zentrum unterwegs zu sein. Das war auch ein Grund, warum ich mit Dani in einen Vorort ans Meer gefahren bin, um ihm als Künstler mehr Platz und Ruhe zu bieten.
Für einen Kurztrip ist der Leon jedoch super geeignet. Genug Pferdestärken, um Spaß beim Fahren zu haben, Platz für bis zu vier Mitfahrer, ausgerüstet mit allen erdenklichen Assistenzsystemen, alles sehr smooth.

Wie würdest Du das Auto als Fotograf beschreiben?
Ich glaube, SEAT hat mit dem Leon einen ordentlichen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Ich hatte schon beim Kampagnen-Shoot die Gelegenheit, mich intensiv mit dem Auto zu beschäftigen, und mag das neue progressive, sportlichere Design.

Welche ist Deine Lieblingsperspektive beim Leon?
Definitiv das Heck. Ich stehe auf durchgezogene Heckleuchten!

»Ich stehe auf durchgezogene Heckleuchten!«

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