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Daniel Ramos: »Schönheit berührt und bewegt einen«
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Daniel Ramos: »Schönheit berührt und bewegt einen«

Seit er acht Jahre alt ist, lebt Daniel Ramos schon in Barcelona. Gefühlt genauso lange zeichnet er auch schon. Wahrscheinlich nur wenige kennen die Kunstszene in der Metropole so gut wie er. Mit dem SEAT Leon erlebt der spanische Künstler aber auch nach mehr als dreißig Jahren in der Großstadt neue Abenteuer.

  • Text:
    Marko Knab
  • Foto:
    Tim Adorf

Was Kunst und ein Auto verbindet? Ästhetische Linien. Und dass beide im Optimalfall als schön wahrgenommen werden. In anderen Worten: sie bewegen. Nur logisch, dass der Künstler Daniel Ramos deshalb auch den neuen Leon illustriert hat. Welche weiteren Eigenschaften seine digitalen Zeichnungen und der SEAT miteinander teilen, erklärt er im Interview. Und auch, wie Barcelona ihn kreativ inspiriert.

Hallo Daniel! Menschen, Farben und Emotionen prägen Deine Bilder. Wie aber würdest Du selbst Deine Kunst beschreiben?
Das ist tatsächlich recht einfach – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich sehe meine Kunst selbst als eher einfach und minimalistisch. Schließlich stimmt die alte Weisheit: Weniger ist tatsächlich mehr.

Was willst Du also mit Deiner minimalistischen Kunst ausdrücken?
Meine Kunst soll keine »rachsüchtige« Kunst sein wie bei manchen anderen. Ich will einfach nur das Schöne zeigen. Und damit den Menschen eine Freude bereiten. Sie sollen sich an dem erfreuen, was sie bei mir sehen.

Was ist dieses »Schöne« für Dich?
Das Schöne? Schwierig es in Worte zu fassen! Wenn man es sieht, dann versteht man es automatisch. Ich versuche es trotzdem mal zu beschreiben: »Schön« ist etwas, wenn es dich tief im Innersten berührt – und damit dann auch bewegt.

Was denkst Du in diesem Zusammenhang dann vom neuen Leon? Bewegt sich da was, auch abseits der Straße?
Ein wirklich schönes Auto. Auch das Fahren damit hat Spaß gemacht. Sogar so sehr, dass meine Freundin jetzt einen kaufen will! (lacht) Ich würde mit ihm am liebsten einen Roadtrip nach Norditalien machen …

»Schön« ist etwas, wenn es dich tief im Innersten berührt – und damit dann auch bewegt.

© Daniel Ramos

Ist Dir beim Zeichnen dabei etwas besonders ins Auge gefallen?
Auf jeden Fall: Die Karosserie des Leon hat sehr bewusst gewählte Linien. Das Gesamtbild setzt sich dabei aus einigen harten, aber auch mehreren geschwungenen Linien zusammen.

Wie war das, mal keine Menschen abzubilden?
Das war etwas ganz Neues – aber es hat definitiv Spaß gemacht.

Auf den Bildern sehen wir Dich dabei mit dem Tablet illustrieren. Nutzt Du auch andere Medien für Deine Kunst? Zum Beispiel Bleistift und Papier?
Natürlich! (lacht) Im Normalfall arbeite ich mit einer Fotovorlage, dann dauert eine digitale Zeichnung gut zwei bis vier Stunden. Aber ich mache auch Street Art und fertige Skulpturen. Und dann sind da auch noch die Szenenbilder, die ich entwerfe.

Hast Du bei Deiner Arbeit und im Leben eine bestimmte Philosophie?
Ja, auf jeden Fall! Ich sehe es so: Im Leben selbst eher ruhig bleiben und dafür dann bei den eigenen Projekten Gas geben!

Inspiriert Dich dabei auch Deine Heimat Barcelona?
Ja! Barcelona ist eine multikulturelle Stadt, die voller Leben steckt. Sie ist modern, hat aber trotzdem eine reichhaltige Geschichte und große Tradition. Besonders mag ich das Viertel El Born. Dort trifft nämlich mittelalterlicher Charme auf die Kunst von Picasso, aber auch auf das spanische Nachtleben.

Im Leben selbst eher ruhig bleiben und dafür dann bei den eigenen Projekten Gas geben!

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